Beiträge vom Schuljahr 2019/2020

Dank

Förderung eines Vorhabens nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Ländlichen Entwicklung im Freistaat Sachsen

konnten wir unsere Fenster in der Oberschule Waldenburg, der Aula des Gymnasiums und des Kammerchorsaales unserer Jugendkunstschule erneuern. In der untersten Etage der Oberschule wird fleißig am Bau einer Behindertentoilette gewerkelt und in Kürze fertiggestellt.

En septembre 2020 notre lycée a participé aux examen de DELF à Chemnitz avec des élèves de dixième et onzième. Très tôt le martin, nous nous sommes rencontrés à l´entrée du lycée Dr. Wilhelm André. Curieux, nous avons attendu le début des épreuves écrites.À neuf heures les examens ont commencé. c´était moins difficile que nous pensions

Nous avions environ 90 minutes pour répondre aux questions écrites.

Après notre groupe devait attendre les épreuves orale qui commençaient vers onze heures. Quelques uns devaient attendre plus longtemps.

Mais c´était drôle. Nous avons parlé, discuté avec les examinateurs et écrit des textes pour les épreuves écrites.

Nous avons tous passé avec éclat et c´était une expérience très intéressante.

Maintenant, nous préparons les niveaux suivants.

Un grand merci à l´encadrement.

 

Angelina Beck, 10b

 

Das DELF- Zertifikat erhielten: Klasse 10 - Siemon Hermann, Angelina Beck, Tobias Dietrich, Charlotte Schwarz, Noemi Staudte /  Klasse 11 - Nadja Adam

Die WaveSurferAG geht schon in ihr drittes Jahr! Um auch weiterhin erfolgreich neue Entwicklungsideen der Mitglieder umsetzen zu können haben wir uns, dank tatkräftiger externer Unterstützung, einen 3D-Drucker zulegen können. Damit besteht die Möglichkeit, etwa handflächengroße, Objekte direkt herzustellen. Meistens handelt es sich dabei um kleine Hilfsbauteile – Halter oder Führungen für elektronische Komponenten etwa – die im sogenannten Additiven Fertigungsverfahren entstehen. Dabei wird ein fester Kunststoffdraht an einer heißen Düse aufgeschmolzen und computergesteuert Schicht für Schicht übereinander gelegt. Damit dieses Objekt im Drucker verarbeitet werden kann muss natürlich auch eine entsprechende Konstruktion digital hinterlegt sein. Wir konnten einen Sponsor für die Idee begeistern, welcher uns mehrere Lizenzen eines Konstruktionsprogrammes finanziert. Damit sind wir in der Lage den kompletten Prozess, von der Computerkonstruktion über die Erzeugung von Maschinendaten bis hin zum fertigen Objekt abzubilden – Genau wie es professionelle Hersteller vormachen. 

 

enviaM Titelbild 20200918

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Tagelang hatten die Mitarbeiter der Jugendkunstschule Waldenburg nur noch eines im Sinn:

Den Ensemblewettbewerb „enviaM – Musik aus Kommunen“.

In diesem Jahr wurde unsere Jugendkunstschule als „Schauplatz“ ausgewählt. Durch die Corona-Krise wurde der Zeitpunkt des eigentlich im Frühjahr geplanten Wettbewerbes auf den 18.09.2020 verschoben. Doch dann war es endlich soweit.

In der Woche vor dem Wettbewerb liefen sämtliche Planungen auf Hochtouren, denn das Schulhaus musste für diesen besonderen Tag von Schülern „befreit“ werden, um genügend Vorspiel-, Übungs- und Juryräume zur Verfügung stellen zu können. Ebenfalls musste ein Hygienekonzept erarbeitet werden, damit dieser Wettbewerb auch unter Corona-Bedingungen erfolgreich und reibungslos ablaufen konnte.

Unter dem diesjährigen Motto „Banjo sucht Fagott“ konnten junge Nachwuchstalente mit vokalen und instrumentalen Beiträgen teilnehmen und Preise von bis zu 1000 Euro sowie etliche Sonder- und Förderpreise für Ensembles gewinnen.

In diesem Jahr kamen über 30 Ensembles mit über 100 Teilnehmern aus ganz Sachsen nach Waldenburg, um Musik zu machen. Auch unsere Jugendkunstschule war durch die Profilband des musisch-künstlerischen Profils am Europäischen Gymnasium Waldenburg unter Leitung von Vladyslav Vorobel vertreten. Leider reichte es in diesem Jahr nicht für einen Preis.

Viele Gruppen spielten auf einem sehr hohen musikalischen Niveau, es gab nur minimale Abstufungen der einzelnen Leistungen, was für die Jury, bestehend aus Experten und kommunalen Vertretern, eine Herausforderung darstellte. Man könnte also sagen, dass eigentlich alle Teilnehmer einen Preis verdient hätten!

In ihrer freien Zeit konnten die jungen Musiker einen kleinen Teil unserer Stadt Waldenburg kennenlernen. Der Eintritt für Museum und Schloss war für alle Teilnehmer des Wettbewerbes an diesem Tag kostenlos. Wir danken diesen Einrichtungen für ihre Unterstützung.

Den Höhepunkt des Tages stellte die abschließende Preisverleihung dar. Diese fand am Abend vor dem Schloss in Waldenburg statt, welches eine malerische und fast märchenhafte Kulisse bot. Alle Teilnehmer, ob mit oder ohne Preis, hatten sich auf dem Platz vor dem Schloss versammelt. Die Moderation der Preisverleihung übernahm Herr Dr. Anders, der Vorsitzende des Landesverbandes deutscher Musikschulen. Auch Herr Dr. Stiehler, Geschäftsführer des Trägers der Jugendkunstschule, richtete einige Worte an alle Teilnehmer und Gäste.

Alle konnten noch einmal einen Teil des musikalisch hochwertigen Programmes der  Preisträger des 1. und 2. Platzes hören und genießen. Dieser Wettbewerb war eine große Herausforderung, hat an so manchen Nerven gezehrt, aber schlussendlich war es eine sehr erfolgreiche Veranstaltung. Vielen lieben Dank!

 

 

 

Danke auch an den Fotografen Michael Setzpfand, der uns nachfolgende Bilder zur Verfügung stellt:

  

instrumentenkarussell 202009l01

Es erklingen wieder frische Töne an der Jugendkunstschule!

Die letzte Woche war für alle Mitarbeiter der Jugendkunstschule Waldenburg sehr aufregend, denn das neue Schuljahr 2020/2021 hatte begonnen. Und das bedeutete – neue SchülerInnen, die sich dafür entschieden haben, während des Musikunterrichts ein Instrument zu erlernen. Natürlich sollte dies nicht nur im Einzelunterricht erfolgen, sondern auch in der Gemeinschaft. So wurden, wie es schon seit vielen Jahren an der Jugendkunstschule Brauch ist, die Kinder des Gymnasiums und der Oberschule auf zwei verschiedene Klassen aufgeteilt, die Band- und die Bläserklasse. Hinter diesen beiden Klassen verbergen sich zahlreiche Musikinstrumente, die nur darauf warteten, von neugierigen Kinderhänden ausprobiert zu werden. Doch leider konnte in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Corona-Situation kein Instrumenten-Karussell stattfinden, bei welchem die Kinder und Lehrer hätten herausfinden können, welches Instrument am besten für sie geeignet wäre. Daraufhin wurden sie angehalten, stattdessen einen Wunschzettel mit 3 Wünschen auszufüllen. Diese Wunschzettel stellten die Mitarbeiter der Jugendkunstschule vor einige Herausforderungen, denn alle waren auf der einen Seite bestrebt, die Wünsche zu berücksichtigen und keinen unglücklich nach Hause gehen zu lassen. Auf der anderen Seite musste aber auch gewährleistet werden, dass jedes angebotene Instrument auf sinnvolle Art und Weise besetzt würde. So wurde sich eine Strategie überlegt, die möglichst viele SchülerInnen glücklich machen sollte. Zuerst verteilte man alle nach ihren Erstwünschen auf die Instrumente. Sollten bei einem Instrument mehr Bewerbungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, so loste man unter den Bewerbern für dieses Instrument die geforderte Anzahl aus und verteilte die restlichen SchülerInnen entsprechend nach ihrem Zweitwunsch. Das Verfahren wurde bis zum Drittwunsch so fortgeführt und diejenigen, die sich nicht aufteilen ließen, wurden ausgelost und auf die restlichen unterbesetzten Instrumente verteilt. Somit konnte erreicht werden, dass die Mehrzahl der Kinder mit ihrem Instrument zufrieden sein konnte und außerdem ein vollständiges Orchester und eine vollständige Band zusammenkamen. Denn welche Band hat schon 10 Keyboarder und keinen Bassisten? Oder welches Orchester hat 20 Klarinetten, aber keine einzige Posaune oder Tuba? Diese Instrumente geraten leider meist in Vergessenheit, dabei sind sie diejenigen, von denen die anderen Musiker getragen werden und nur mit ihnen ein vollständiger Klang erzeugt wird. Jedes Instrument ist ein wichtiger Bestandteil eines großen Konstrukts. Jedes Instrument ist ebenso wichtig wie das andere, denn nur zusammen klingen sie am schönsten. Somit ist jedes Kind mit seinem Instrument, ob Wunschinstrument oder nicht, ein bedeutender Bestandteil einer Gemeinschaft, die mit dem Verlust eines einzigen an Spaß verlöre. Aber das ist nicht der Sinn des Ganzen. Der Sinn hinter diesem System ist es, den SchülerInnen die Freude und den Spaß am gemeinsamen Musizieren näherzubringen. Dies sollte auch gelingen, wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt.

In diesem Sinne – Viel Spaß beim Musizieren!

Schulstart 20200831

Neues Schuljahr, neues Glück - oder wie heißt es so schön? Der erste Schultag ist doch immer etwas ganz Besonderes und alles wirkt noch so unbeschwert und stressfrei. Noch verdrängen wir Gedanken an Klausuren und Noten, schauen neugierig auf die Neuen an der Schule und erzählen von den Erlebnissen in den Sommerferien. Aber wir hoffen, dass nach sechs Wochen Ferien die Akkus wieder aufgeladen sind, Schüler und Lehrer ausreichend Kraft getankt haben und wir mit positivem Schwung starten können.

Am Montag, dem 31. August begrüßte unser Schulleiter Michael Schönfeld auf dem Schulhof die Lehrer und Mitarbeiter sowie insgesamt 460 Schüler und gab den Startschuss für ein neues und erfolgreiches Schuljahr. In diesem Jahr zählen wir 36 neue Schüler in den 5. Klassen, außerdem freuen wir uns über 13 Quereinsteiger in den höheren Klassen und wir verstärken unser Lehrerteam mit 5 neuen KollegInnen. Außerdem werden uns 3 Referendarinnen begleiten und ihr Vorbereitungsjahr an unserem Gymnasium absolvieren.

Vielen Dank an Josie, Hendrik und Max für die musikalische Begleitung. Thank you  for the music! 

Wir sind bereit! Auf die Plätze…fertig…los!